
Reality-Based „SEAL Program“
Nach seinem Dienst veröffentlichte Sifu Frank Mitte der 1990er-Jahre eine sehr populäre Reihe von Lehrvideos, die über Panther Productions und TRS vertrieben wurden. Darin unterrichtete er waffenlose Nahkampftechniken, Messer-Verteidigung und die Prinzipien des Jeet Kune Do (Concepts) für den militärischen und zivilen Einsatz.

Our JKD Roots: Paul Vunak
Aus der engen Zusammenarbeit zwischen Sifu Paul Vunak und Frank Cucci ging später das sogenannte „Rapid Assault Tactics“-System (R.A.T.) hervor. Es filtert die effektivsten Techniken (wie Kopfstösse, Ellbogen- und Kniedurchstösse sowie das Angreifen vitaler Punkte) heraus, die man unter hohem Druck und extremem Stress in Sekundenschnelle abrufen kann.
Vom JKD Concepts zum Gracie Jiu-Jitsu. Und wieder zurück.
„Es geht nicht darum, sportlich erfolgreich zu sein. Es geht darum, zu überleben – auf der Strasse oder im Dienst. Es geht nicht um Pokale oder Punkte bei Turnieren.“
Franco Vacirca
Der kampfsportliche Hintergrund von Franco Vacirca als JKD Concepts-Instruktor und seine langjährige Erfahrung in der Ausbildung von Militär, Polizei und Spezialeinheiten sind eng miteinander verzahnt. Sein JKD Concepts-Ansatz basiert auf der Verschmelzung verschiedener Reality-Based-Systeme zur Strassenselbstverteidigung.

Filipino Kali
Jeet Kune Do (JKD) und Filipino Kali: Franco lernte bei legendären Meistern wie Dan Inosanto, einem direkten Schüler von Bruce Lee, sowie bei Paul Vunak und Frank Cucci. Aus dem Filipino Kali übernahm er die Bewegungsmuster für den Messer- und Stockkampf, die heute im Nahkampf unverzichtbar sind.

Der Übergang zum Gracie Jiu-Jitsu
Franco kam 1989 mit dem Jiu-Jitsu (an der Gracie Garage) in Berührung, als er an der Inosanto Academy in Marina del Rey trainierte. Als er 1995 gemeinsam mit seinem Bruder Demetrio die Academy in Zürich gründete, stellten sie fest, dass das reine JKD Concepts für Zivilisten im Alltag oft rechtlich und praktisch zu brutal ist. Das Gracie Jiu-Jitsu, mit dem man Angreifer kontrollieren kann, ohne sie zwingend schwer zu verletzen, wurde somit offiziell in das Unterrichtsprogramm aufgenommen.
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„Der Fokus liegt auf der Sicherheit: Das One Dojo legt extremen Wert auf eine sichere Trainingsumgebung, Verletzungsprävention und eine Kultur des gegenseitigen Respekts.“
„Die One-Dojo-Community: Die Atmosphäre gilt als sehr familiär und einladend. Aufgrund meiner über 45-jährigen Erfahrung mit Kampfkünsten trainieren bei uns Zivilisten, Sicherheitskräfte, Polizisten und Militärangehörige.“
„Es geht nicht darum, sportlich erfolgreich zu sein. Es geht darum, zu überleben – auf der Strasse oder im Dienst. Es geht nicht um Pokale oder Punkte bei Turnieren.“
„Beim szenariobasierten Training wird geprüft, ob die Techniken auch funktionieren, wenn der Angreifer grösser und stärker ist oder eine Waffe hat.“
Kontrolle, Timing und Präzision: Die Lehrpläne (wie JKDC-Phase One, Muay Thai-Basics, Gracie Fundamentals) sind äusserst strukturiert aufgebaut.“
— Franco Vacirca, Gründer und Inhaber des One Dojo Zürich (GmbH)